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Wie genau sind Feedburner & Co? (Markup Webdesign Journal)

Dass die Daten von Diensten wie Feedburner nicht absolut genau zu nehmen sind, ist klar. Die Entwicklung der Abonnentenzahlen einer fast vergessenen Website, lassen mich allerdings weiter an solchen “Messwerten” zweifeln. Nach nun fast einem Jahr der Inaktivität, hat sich dort die Zahl der Abonnenten auf über 1.000 fast verdoppelt.

Für private Projekte benötige ich keine absolut genauen Zahlen. Maximal “Hausnummern”. Nur für berufliche Projekte wären zuverlässigere Werte u.U. aussagekräftiger.

Welche Dienste stehen außerdem zur Verfügung?

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Webworker Umfrage 08 Ergebnisse (Markup Webdesign Journal)

Die Ergebnisse der Umfrage sind da. Insgesamt sehr interessant und teilweise etwas überraschend. So lieferte die Frage “Achten Sie auf Webstandards?” ein Ergebnis von 80%, das es wohl etwas zu relativieren gilt. Sind doch die Leser der Webkrautsgemeinde meist schon entsprechend “vorbelastet”.

Trotzdem, auch wenn die Zahl in der Breiten Masse wohl noch nicht ganz so hoch liegen dürfte, ein eindeutiges Signal. Webstandardkonformes Webdesign und die Verwendung semantisch möglichst sinnvollen Quelltexts, sind weiter auf dem Vormarsch.

Insgesamt mal wieder eine sehr gut organisierte, gelungene und informative Aktion der Webkrauts und des Umfrageteams Jens Grochtdreis, Nicolai Schwarz und Michael Jendryschik.

Die ausgiebige Auswertung, sowie Erläuterungen dazu finden sich auf der Website von Michael Jendryschik: Ergebnisse der Webworker-Umfrage 2008

Randnotiz: Mittlerweile bewirbt sich der Begriff Webstandards anscheindend auch schon um einen Platz auf der Karte der beliebtesten Buzzwords. Aber Vorsicht, wir werden die Einhaltung überprüfen :-) Bingo!

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Unkaputtbar (Markup Webdesign Journal)

Wir sind wieder da
FCK

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URL Design Einfluss auf Klickraten (Markup Webdesign Journal)

Nicht nur Google selbst mag kurze, knackige URLs. Auch die Entscheidungen von Nutzern werden dadurch beeinflusst. Das URL Design hat teilweise auch Einfluss auf den Erfolg von AdWords Anzeigen. So sollten auch hier die URLs, soweit möglich, kurz sein und ein Keyword enthalten.

Mit dieser Thematik befasst sich der Artikel “Supercharge Your URLs For Maximum SEO Impact” ausführlicher.

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SEO Spickzettel (Markup Webdesign Journal)

Das im PDF-Format erhältliche The Web Developer’s SEO Cheat Sheet trägt wichtige SEO Stellschrauben übersichtlich zusammen. Hier werden die wesentlichen, vor allem technischen, SEO-Mechanismen gelistet und an Hand von Beispielen erläutert.

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IA kompakt (Markup Webdesign Journal)

Wir brauchen keine Wireframes. Standard 3-Spalten-Layout mit Header und Footer.

Ja, Ja, alles klar.

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Googlebility - UX bei G.?s (Markup Webdesign Journal)

Die Oberflächen der G-Produkte haben einen guten Ruf. Zumindest, was die Bedienbarkeit betrifft. Was des öfteren schon betont wurde. Manch einem sind die Oberflächen vielleicht auch etwas zu simpel. Nichts desto trotz, zeugen die Oberflächen von hoher Qualität.

Umso wertvoller ist es, wenn das Unternehmen Einblick in seine Designgrundsätze gewährt. So z.B. veröffentlichte die UX-Gruppe die 10 Prinzipien des “googley” Design: Ten principles that contribute to a Googley user experience, berichtet heute im G. Blog.

Es mag sein, dass es sich dabei vielleicht auch um einen Teil der Marketingstrategie des Unternehmens handelt. Oder es könnte sein, dass es den dort Beschäftigten leichter gemacht wird, mal etwas zu wagen und mehr zu experimentieren. Die Entwicklungschefin aus dem Hause G. ermöglicht es ihren Mitarbeitern immerhin 20% ihrer Arbeitszeit in eigene Entwicklungen zu stecken (gelesen in einem Interview).

Die genannten Prinzipien sollten nicht gleich als Gebote interpretiert werden. Aber trotzdem sollte man sich diese und ähnliche öfters mal bewusst machen.

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Geht immer und passt (fast) überall hin: die Büroklammer im Webdesign - 24 Beispiele (Dr. ...

Die Büroklammer ist ein Utensil, dass in virtuellen Welten nicht gebraucht wird aber dennoch oft zu sehen ist - und das auch nicht erst seit heute. Dann hält sie Notizzettel, Fotos, Hinweise, Schilder, manchmal auch Menüleisten oder sogar das Logo. Die Büroklammer wird in Webdesign-Portfolios oder auf Agenturseiten genau so gern eingesetzt wie in Weblogs. Die meisten Exemplare sind fotorealistisch. Ich habe da mal ein paar Beispiele zusammengetragen…

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Das vielleicht kräftigste Exemplar

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Hier als reines Hintergrundmotiv

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Hält das Logo

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Detailgrad von Designentwürfen (Markup Webdesign Journal)

Manuela zum Thema:

Worauf man sich als Gestalter in meinen Augen jedoch auf keinen Fall einlassen sollte, ist es, schon in der ersten Designrunde mehrere komplett ausgearbeitete grafische Vorlagen zu liefern.

Als Reaktion auf einen Beitrag auf “37signals”: Why we skip Photoshop.

Zunächst sollten die wichtigsten Seitentamplates definiert werden. Dann die Vermaßungen, Hauptfarben etc. Icons und andere Kleinigkeiten können dann parallel zur oder während der Übeführung in XHTML/CSS Prototypen oder Templates gestaltet und implementiert werden.

Ohne Designer, bewaffnet mit Photoshop oder anderen Werkzeugen, wird man allerdings kaum zu guten Designs kommen können. Möglichst konkrete Designvorlagen sind, je nach Anforderungen und Komplexität, ein wichtiger Bestandteil des gesamten Webdesign Prozesses.

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Designbeobachtungen / 2 (Dr. Web Weblog)

Es gibt überall was zu entdecken. Eine ungewöhnliche Liaison gehen beim T-Shirt Versender Wooshka Logo und Menü ein. Hier wächst zusammen was eigentlich nicht zusammen gehört. Geht doch.

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Das Blog Webrevolutionary hat sich etwas einfallen lassen für die ewig gleiche Textzeile "Vor" und "Zurück" am Seitenende. Da geht sicherlich noch mehr.

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Und dann wäre da noch Gamemodo auf der Suche nach dem Weltrekord für das größte Logo. Man ist schon recht weit gekommen. Hier passt es nur im Hochformat rein.

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Coole Namen: Kollektives Business-Brainstorming - fast für lau! (Dr. Web Weblog)

Die passende Bezeichnung für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu finden, ist alles andere als trivial. Schließlich geht es nicht nur darum, eine pfiffige Bezeichnung ausfindig zu machen: Sie muss auch in unterschiedlichen Kontexten funktionieren, Medien- und Web-tauglich sein und darf keine Rechte anderer Marktteilnehmer verletzen.

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Großunternehmen haben dafür ihre eigenen Abteilungen, der Mittelstand lässt sich diese nicht alltägliche Arbeit zunehmend von professionellen Branding-Beratern abnehmen. Für Kleinunternehmen und Freiberufler sind derartige Premium-Services in der Regel aber unerschwinglich. Im englischen Sprachraum gibt es mit Namethis jetzt zumindest für den Bereich des kreativen Namens-Brainstormings eine erschwingliche Alternative. Kostenpunkt: 99 US-Dollar für drei Namensvorschläge.

Den Löwenanteil (nämlich 80 Dollar) verteilt der Plattform-Betreiber unter den besten drei Vorschlägen seiner Teilnehmer. Auf Basis der vom Ausschreiber vorgegebenen “Dingsbums”-Projektinformationen (“thingamajig”) produzieren die Community-Mitglieder innerhalb von 48 Stunden Vorschläge, die dann vom System bewertet und in das abschließende Ranking gebracht werden.

Manche der Marken-Ideen klingen gar nicht mal schlecht, wie zum Beispiel …

“Simplifile” (für ein Online-Dokumentenmanagement), “PaperTrail” (B2B-Internetportal rund um Kopierer, Faxgeräte etc.) oder “Eaternet” (für ein Selbstbedienungs-Bezahlservice im Restaurant).

Wem der Online-Ideenlieferant noch zu unausgegoren oder zu amerikanisch ist, kann sich die Entwicklung erfolgreicher Markennamen und Claims auch von Grund auf erschließen:

Grundlegende rechtliche Informationen finden sich in Sven Lennartz’ Beitrag “Die eigene Marke” (PLUS). Was bei der Entwicklung einer Marken-Strategie zu beachten ist, erläutert Bernd Samland anhand von Fallbeispielen aus der Praxis: Unverwechselbar - Name, Claim & Marke.

Buchverlosungsgewinner (Dr. Web Weblog)

Der Zufallszahlengenerator hat folgende Gewinner der vorerst letzten Buchverlosung bestimmt.

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2 aus 404. Mit Zeitangabe vom Server

Somit gehen "Little Boxes 1 und 2 " an Nina (170) und "Website Boosting" an Datenkind (367). Dankeschön an alle die mitgemacht haben.

Buchverlosung - vorerst letzte Runde (Dr. Web Weblog)

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Eine Runde geht noch, dann sind die Vorräte erschöpft. Zu bekommen sind diesmal 1.) von Peter Müller: Little Boxes Teil 1 und Little Boxes Teil 2. Ein Doppelpack also. Im Untertitel heißt es: "Webseiten gestalten mit CSS. Navigation, Inhalte, YAML & mehr." Vollständig In deutscher Sprache. Beide Rezensionsexemplare sind unbeschädigt und neuwertig. Und zum 2.) Website Boosting. Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Webseiten-Marketing" von Mario Fischer. Erschienen im Verlag mipt.

Zum Mitmachen nach bewährtem Prinzip einfach hier etwas freundliches in die Kommentare schreiben. Und angeben ob Buch Nr. 1 oder Nr. 2. Eine funktionierende E-Mailadresse ist notwendig, damit ich im Falle des Falles Kontakt aufnehmen kann. Die Gewinner werden per Zufallsgenerator ermittelt. Das wird passieren am Dienstag den 1.7. gegen 12h.

Basics (Markup Webdesign Journal)

Sind sie da, vermisst man sie nicht. Braucht man sie, sind sie oft nicht da.

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AJAX Dosierungsanleitung (Markup Webdesign Journal)

Im Zweifel Meister Proper

Unter dem Titel Where and when to use Ajax in your applications veröffentlichte der Freelance-Entwickler Jesse Skinner einen Artikel im Developer Network von IBM.

Ajax makes it possible to do innovative things on the Web, but it can also make it possible to do things against users’ assumptions.

Der Einsatz von AJAX will gut dosiert sein. Entsprechende Features sollten nicht der Show wegen implementiert werden. An erster Stelle steht ein gutes Nutzungserlebnis (UX), welches mit Hilfe von AJAX in vielen Fällen angereichert werden kann.

Oft tuts auch der gute alte Meister Proper.

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4 Navigationen die man nicht benutzen will - aber manchmal muss (Dr. Web Weblog)

Fall 1: Hedesign
Ein bisschen Matrix in Grau. Die vertikal angeordneten Menüpunkte wabern auf und ab, reagieren verschreckt auf Mausberührung und sind ansonsten kaum zu entziffern.

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Fall 2: Webresourceslinks
Hier sind es die Tooltipps. Dagegen ist nicht unbedingt etwas einzuwenden, diese Vertreter jedoch hüpfen irritierend und bieten darüber hinaus keinerlei Info.

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Fall 3: Technorati
Tehnorati ist eine seit jeher miserabel funktionierende Blog-Suchmaschine, die sich (dank Risikokapital) bis heute gehalten hat. Die Navigation passt zur Qualität. Das Aufklapptmenü richtet sich mal links, mal rechts aus und manchmal auch gar nicht. Angenehm zu benutzen nur für gestandene Chirurgen und Bonbenentschärfer.

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Fall 4: De Media
Hier gibt es keine Tooltipps, aber ein Infofenster. Nur was hat es am Boden der Website zu suchen? Wer schaut da hin, und wenn: wie anstrengend ist das? Die Abbildung wurde gestaucht. In den meisten Fällen dürfte der Abstand eher riesig ausfallen.

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"Professionelle Websites" in einer erweiterten Neuauflage (SELFHTML Aktuell Weblog)

Erweiterte Neuauflage von Stefans Buch "Professionelle Websites". Zwischen den Deckeln auch einige neue Technologien: Mikroformate, Ajax und eine Prise HTML 5

Neuer Artikel: Objektabfragen in JavaScript (SELFHTML Aktuell Weblog)

Gezielte Objektabfragen ermöglichen eine browserübergreifende und robuste Programmierung




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